Dein Business hat kein Strategieproblem. Es hat dein Muster.
Für Unternehmerinnen, Selbstständige und Frauen in Verantwortung, die fachlich längst gut sind und trotzdem unter Wert arbeiten: zu viel, zu billig, zu angepasst. Nicht, weil ihnen Wissen fehlt. Weil ihre Prägung mitverhandelt.
Nur auf Bewerbung. Höchstens fünf neue Klientinnen pro Monat.
Woran du es im Business merkst.
- Beim Preis
- Du nennst ihn und rechtfertigst ihn im selben Atemzug. Oder du rundest ab, bevor jemand gefragt hat.
- Bei Kundinnen
- Du sagst Aufträgen zu, bei denen dein Bauch längst Nein gesagt hat. Und ärgerst dich wochenlang.
- Bei der Arbeitszeit
- Du hörst nicht auf, solange noch ein Berg da ist. Pausen fühlen sich an wie Schuld.
- Bei Sichtbarkeit
- Du weißt, was du kannst. Aber du zeigst es nur, wenn du sicher bist, dass niemand widerspricht.
- Bei Kritik
- Ein kritischer Kommentar, und du liegst nachts wach und formulierst Antworten.
- Im Team
- Du machst es lieber selbst, als jemanden zu bitten. Delegieren fühlt sich an wie Zumutung.
Es ist dasselbe Muster wie zu Hause.
Die Frau, die ihrem Partner nicht sagt, was sie braucht, sagt auch ihrer Kundin nicht, was ihre Arbeit kostet. Die Frau, die im Streit schweigt, schweigt auch im Meeting. Das ist keine Charakterschwäche. Das ist eine Prägung: Ich muss leisten, um genug zu sein. Ich muss gefallen, um gesehen zu werden.
Deshalb bringt dir das nächste Sales-Training wenig. Du weißt, wie man einen Preis nennt. Dein Nervensystem lässt es nicht zu. Wir arbeiten dort, wo die Entscheidung wirklich fällt: im Körper, in den Anteilen, die früh gelernt haben, klein zu bleiben.
„Verstehen ist nicht gleich Verkörpern.“
Du kannst dein Muster seit Jahren erklären. Dein Körper lebt es trotzdem. Genau dort setzen wir an.
Was sich konkret verändert.
- Du nennst deinen Preis in einem Satz. Ohne Nachsatz.
- Du sagst Kundinnen ab, die nicht passen, und gewinnst die, die passen.
- Du hörst auf zu arbeiten, obwohl noch etwas liegt. Und schläfst.
- Du zeigst dich mit deiner Meinung, bevor du dir sicher bist, dass alle zustimmen.
- Du verhandelst Gehalt und Honorar, statt darauf zu hoffen.
- Du führst, ohne dich zu entschuldigen.
So arbeiten wir.
Anfrage und Gespräch
Du stellst eine Anfrage, ich lese sie persönlich. Wenn es passt, sprechen wir 60 Minuten und schauen, woran du wirklich arbeiten würdest.
Sechs oder zwölf Monate 1:1
Sessions von 60 bis 90 Minuten, dazwischen direkter Draht zu mir. Wir arbeiten mit somatischen Werkzeugen, Anteils-Arbeit und an den Situationen aus deinem Alltag, in denen das Muster anspringt.
Der erste Beweis kommt früh
Dein erstes klares Nein, dein erster unverhandelter Preis, meist in den ersten zwei Wochen. Danach wird es zur neuen Normalität.
Investition auf Anfrage. Keine Standardpakete, keine Rabatte.
Frauen, die heute anders arbeiten.
kam zu mir mit: Machte sich klein. Harmonie über alles.
„Früher hätte ich mich innerlich gekrümmt, wenn ich sage, dass ich etwas nicht will. Heute bleibe ich bei meinem Nein. Und die Menschen haben meine Nähe gesucht, ohne dass ich dafür groß was gemacht habe.“
kam zu mir mit: Wollte alles allein schaffen. Bis nichts mehr ging.
„Mein Körper hat gesagt: Ich kann nicht mehr. Nach zwei Wochen war es ein richtiger Shift. Erschöpfung ist ganz selten noch zu spüren. Es hat sich so viel verändert, das hätte ich nie für möglich gehalten.“
kam zu mir mit: Unglücklich. Alles fühlte sich aufwendig an.
„Ich danke dir so sehr für unsere letzte Sitzung! Ich habe das Gefühl, die Erkenntnis meines Lebens gehabt zu haben. Noch nie in einem Coaching so ein wertvolles Learning gehabt!“
kam zu mir mit: Wollte allen gefallen. Panik vor jeder Dienstreise.
„Ich habe meiner Schwester meine wahre Meinung gesagt, was ich mich sonst nie getraut habe. Eine Dienstreise nach Berlin ohne Panik geschafft. Ich bin offener, selbstbewusster, zuversichtlicher.“
kam zu mir mit: Immer derselbe Typ Mensch, und sie machte es jedem recht.
„Vor der Zusammenarbeit hätte ich alles verschoben, damit ich anderen gerecht werde. Heute kümmere ich mich erst um meine Sache und dann um alle anderen. Ich wurde so oft angesprochen, was ich für eine Ausstrahlung habe.“
Du musst nicht härter arbeiten. Du musst aufhören, dich klein zu machen.
Wenn du bereit bist, an die Wurzel zu gehen, stell eine Anfrage. Ich lese jede persönlich.